Dr. med. vet. Christine Fumi

Dr. Christine Fumi studierte zunächst 3 Jahre lang Biologie in Halle an der Saale, bevor sie sich im Jahr 2000 dem Studium der Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin zuwandte, das sie 2005 mit ihrer Approbation beendete.

Zunächst absolvierte Frau Dr. Fumi ein einjähriges Internship an der Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere der Freien Universität Berlin. Gleichzeitig arbeitete sie als Assistenzärztin in der Chirurgie als wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie als Doktorandin. Im Jahr 2009 promovierte sie erfolgreich zum Thema „Anämie infolge erythrozytären Pyruvatkinase-Mangels und deren Verbreitung bei Somali- und Abessinierkatzen in Deutschland“.

„Bei der Anämie handelt sich um ein erworbenes, angeborenes oder durch Erkrankung bedingtes Missverhältnis zwischen der für die Deckung des Sauerstoffbedarfs der peripheren Gewebe notwendigen Konzentration an Hämoglobin und der Bedarfsdeckung.“, erklärt Dr. Fumi: „Die Behandlung von Anämien zielt zuvorderst darauf ab, die Ursachen zu beseitigen.“

Um ihre chirurgischen Kenntnisse zu vertiefen, besuchte Dr. Fumi zahlreiche Fortbildungen zur Weichteil-, Kniegelenks-, Thorax- und Abdomenchirurgie. Darüber hinaus belegte sie diverse Module des Masterstudienganges Small Animal Science sowie  der Deutschen Gesellschaft für Kleintiermedizin (DGK).

Seit März 2010 ist Frau Dr. Fumi als Tierärztin im LESIA Zentrum für Tiermedizin tätig. Ebenfalls seit März 2010 führt Frau Dr. Fumi die Zusatzbezeichnung "Fachtierärztin für Kleintiere".